Tempur

Über Tempur informieren

Wofür wurde Tempur ursprünglich entwickelt?
Tempur wurde ursprünglich für die NASA in den frühen 70er Jahren von einem Dänischen Material-Wissenschaftler entwickelt.

Das Ziel war es, ein schwieriges Problem in der Raumfahrt zu lösen, an dem sich die NASA schon seit längerer Zeit vergeblich die Zähne ausgebissen hatte. Denn durch die enormen G-Kräfte, die beim Start einer Rakete auf den Astronauten lasteten, bekamen die Astronauten eine Art starken Dekubitus. Die enormen G-Kräfte, erzeugten einen so starken Druck, dass das Blut aus dem Hautgewebe des Rückens und des Gesäßbereichs herausgepresst wurde, wodurch das Gewebe nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wurde und abstarb. Die Folge war ein Dekubitus-Effekt, der für die Astronauten höchst schmerzhaft war.

Wie hat Tempur das Problem lösen können?
Die Lösung für dieses Dilemma war die Entwicklung von Tempur. Denn Tempur war das erste Material, dass die Druckpunkte bei Belastung auf den Körper reduzieren konnte und dadurch den Dekubitus-Effekt verhinderte. Die Astronauten konnten nun ohne die schmerzhaften Gewebeverletzungen ins Weltall starten.

Wie ist Tempur dann in die zivile Anwendung gelangt?
Tempur wurde dann später zunächst in Reha-Kliniken eingesetzt und seit Ende der 90er Jahre auch im Fachhandel angeboten. Tempur ist heute nachwievor der Marktführer für viscoelastische Matratzen und bietet mittlerweile drei unterschiedliche Produktserien an:

  • Tempur Original
    Das ursprüngliche, original Tempur: Reagiert auf Körperdruck und Körperwärme und passt sich langsam der Körperform an.
  • Tempur Sensation
    Für ein eher herkömmliches, klassisches Liegegefühl mit Rückfederung.
  • Tempur Cloud
    Für ein besonders weiches, wolkiges Liegegefühl. Tempur Cloud passt sich ohne Zeitverzögerung der Körperkontur an. 

 

G-Kraft

Als g-Kraft oder g-Beschleunigung bezeichnet man die Belastung eines Körpers durch Beschleunigung, insbesondere beim Start von Raketen, Kurvenflug von Kampfflugzeugen und Kunstfliegern sowie bei Fahrgeschäften, wie zum Beispiel Achterbahnen, aber auch bei starken Bremsungen (negative Beschleunigung).

g-Kräfte geben Auskunft über die Belastungen, denen die Fahrgäste ausgesetzt sind. 1g entspricht der normalen Erdbeschleunigung.

+49 (0) 2831 / 55 06 post@betten-giesberts.de Anfahrt berechnen